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Mittwoch, 5. Oktober 2016
avinews
Tagfalter
Farbmarkierte Admiral-Falter bitte melden!

Die Forschungsgruppe „Migration und Ökologie der Insekten“ an der Universität Bern untersucht die Ökologie der Ortsveränderungen des Admiral-Falters in Europa. Im Rahmen dieses Projektes wurden am 29. und 30.September in der Südwest-Schweiz 7000 Admiral-Falter farbmarkiert. Die Falter wurden in den Schweizer Alpen gefangen, als sie auf dem Flug in den Mittelmeerraum waren.

Um mehr über die Richtung des Fluges, die zurückgelegten Entfernungen und die Zugzeit zu erfahren, benötigen wir eure Hilfe: Teilt bitte jede Beobachtung eines farbmarkierten Admiral-Falters an tagging@gmx.ch mit.

Bei der Meldung sind Ort und Zeitpunkt anzugeben sowie auch die Art der Farbe auf jedem Flügel, möglichst mit Foto.

Näheres über das Projekt der Markierung: hier.

Auf Facebook und Twitter können der Verlauf der Untersuchungen und Neuigkeiten über die Insektenwanderungen verfolgt werden.

Dieser Versuch der Markierung wird in Zusammenarbeit mit Lepido.ch durchgeführt.

Marco Thoma & Myles Menz - Gruppo di ricerca «Migrazione ed ecologia degli insetti» dell'università di Berna

Michel Baudraz, Vincent Baudraz & Antoine Gander - www.lepido.ch

eingegeben von Roberto Lardelli
 
Mittwoch, 13. Juli 2016
atlasnews
Reptilien
Eine neue Vipernart in Italien

Vor kurzem wurde für Italien eine neue Schlangenart beschrieben: die „Otter der Walser“ bzw. „Walser-Otter“ als endemische Art für die Region Piemont.

Ab sofort sind die Meldungen von „Kreuzotter“ aus den Provinzen Biella, Vercelli und Verbania als „Otter der Walser“ bzw. „Walser-Otter“ anzuführen.

Genaueres kann der Publikation „A new vertebrate for Europe: the discovery of a range-restricted relict viper in  the western Italian Alps" pubblicato sul  J Zool Syst Evol Res (2016) 54(3), 161—173, entnommen werden.

 

Die Atlas-Kommission  SHI

abstract online

eingegeben von Roberto Lardelli
 
Sonntag, 5. Juni 2016
atlasnews
Vögel
Letzte Tage für die Transekt-Erhebungen (percorsi 1km/30min)

Am 15. Juni verfällt der Termin für die 2. Transekt-Erhebung  in den prioritären Zellen der prioritären Quadrate in den tiefen und mittleren Lagen.

In den höheren Lagen, vor allem oberhalb der Waldgrenze, sind die Erhebungen noch bis weit  in den Juli hinein  möglich.

Besten Dank für die Mitarbeit.

Das ornitho.it-Team

eingegeben von Roberto Lardelli
 
Mittwoch, 27. April 2016
atlasnews
Tagfalter
Der erste Tagfalter auf ornitho: Admiral. Ein europäisches Projekt.

Der Führungsausschuss von ornitho.it (GdC) hat die Einladung zur Mitarbeit am Projekt über das Zugverhalten des Admiral-Falters (Vanessa atalanta) erhalten.

Die Forschungsgruppe «Insect Migration & Ecology Lab»  am Institut für Ökologie und Evolution der Universität Bern (Koordinator Marco Thoma) ersucht um Mithilfe bei der Meldung von Beobachtungen des Admiral-Falters mittels ornitho.it.

Der Admiral ist ein Wanderfalter, der alljährlich – von Süden her - Zentraleuropa besiedelt. Im Herbst ziehen die Nachkommen wieder nach Süden. Die Ausweitung des Untersuchungsgebietes durch die Beteiligung von Plattformen wie ornitho.it  erlaubt es, den Zugablauf viel genauer verfolgen zu können. Dieses Projekt will das Zugverhalten des Admiral-Falters auf europäischer Ebene von 2016 bis 2018 verfolgen und analysieren.

Die Meldungen müssen mit einem Foto versehen sein und die Anzahl der durchziehenden Individuen und den Beobachtungszeitraum beinhalten. Dieses Vorgehen gilt nicht nur z.B. von den Alpenpässen, sondern auch vom übrigen italienischen Territorium (z.B. 5 Individuen fliegen Richtung NordWest).

Danke für die Mitarbeit

der Führungsausschuss (GdC) von ornitho.it 

eingegeben von Roberto Lardelli
 
Mittwoch, 13. April 2016
atlasnews
Vögel
Die Wiederaufnahme des Projektes ADAPT

In diesem Frühjahr wird u.a. auch das Projekt ADAPT (Avian Distribution in the Alps: Perspectives and Threats, Verbreitung der Brutvögel in den Alpen: Perspektiven und Gefahren) wiederaufgenommen! Es handelt sich dabei um ein Projekt, das den Faktoren gewidmet ist, die die Verbreitung der alpinen Brutvögel und die möglichen Auswirkungen der Klima- und Umweltveränderungen beeinflussen.

Nach dem positiven Start im Jahre 2015 hoffen wir, dass in diesem Jahr noch mehr präzise Daten gesammelt werden, die dem Verständnis der Biologie der verschiedenen Arten dienen.

Die Teilnahme ist äußerst einfach: Die Beobachtungen werden mit der für die jeweilige Art gewünschten räumlichen Auflösung eingegeben. Damit kann man zu einer besseren Kenntnis der Verbreitung der Brutvogelarten der Alpen in  Bezug auf die Höhenstufen und Klimazonen, die typisch für den Alpenraum sind, beitragen.

[… Die beigefügte Abbildung ist ein Beispiel eines möglichen output, das mit der präzisen Datensammlung zu erhalten ist: Die aktuelle und künftige Verbreitung des Schneesperlings in der Lombardei und im Trentino auf Grund der Klimaveränderungen (als „Extremfall“), eine Art, die vom Klimawandel besonders betroffen ist.

Wer bereit ist mitzuarbeiten, ist gebeten, die Beschreibung des Projektes im beigefügten Dokument (ital.) zu lesen, um zu sehen, von welchen Arten der genaue Standort anzugeben ist.  

Die Bereitschaft zur Mitarbeit soll auf der „persönlichen Seite“ vermerkt werden (http://www.ornitho.it/index.php?m_id=27).

Museo delle Scienze Sezione di Zoologia dei Vertebrati

Paolo Pedrini, Mattia Brambilla & Giacomo Assandri

metodi ADAPT

eingegeben von Roberto Lardelli
 
Donnerstag, 24. März 2016
atlasnews
Vögel
„Percorsi“ (Linientaxierungen) für den „Europa-Atlas EBBA2“

Der Frühling hat bereits begonnen und für viele Arten damit auch die Brutzeit: es beginnt also ein neuer Abschnitt für den Brutvogel-Atlas. Der Führungsausschuss von ornitho.it (GdC) erachtet es für zweckmäßig, das Sammeln von Daten fortzuführen, um die Abdeckung zu verbessern und in signifikanter  Weise am Europäischen Atlas beizutragen http://www.ebba2.info/

Für viele Arten ist das bisher vorliegende Verbreitungsbild zufriedenstellend und ausreichend, um die Unterschiede in der Verbreitung zum  vorherigen Verbreitungsatlas zu unterstreichen. Außerdem beinhaltet diese aktuelle Erhebung auch die Sammlung von quantitativen Angaben mittels einer standardisierten Vorgehensweise, unerlässlich um Verbreitungsmodelle auf großer geografischer Skala ausarbeiten zu können.

Wir ersuchen, alles zu unternehmen, um wenigstens die „percorsi“  (1km/30 Minuten Beobachtung)  in den prioritären Zellen der prioritären Quadrate (wenigstens die rot markierten) zu vervollständigen. Siehe „metodi Atlante“ (link).

Der Transekt (=“percorso“) wird innerhalb einer Brutzeit zweimal begangen: 01.04. – 30.04. und 15.05. – 15.06., im Gebirge auch später. Das Wiederholungsprinzip ist eines der qualitativ wichtigsten Aspekte des italienischen Verbreitungsatlas und hat EBBC dazu veranlasst, Italien als Modell zu nehmen.

Die nationalen und europäischen Atlanten werden in den nächsten Jahren grundlegende Bezugspunkte sein für den Schutz und die Kenntnisse der Vögel und der Lebensräume. Es wird deshalb  der dringende Wunsch geäußert, sich nochmals einen Ruck zu geben, um weiterzumachen und neue Mitarbeiter zu motivieren.

Besten Danke für die bisherige Arbeit in eurer Provinz oder Region, vielleicht kann der eine oder andere auch mithelfen, in bisher wenig kontrollierten Regionen/Provinzen Erhebungen durchzuführen.

Schönen Frühling!

Die Führungsgruppe (GdC) von ornitho.it

http://www.ornitho.it/index.php?m_id=610&n=30

Dokument zum Herunterladen : http://files.biolovision.net/common/images/icons/pdf.gif TRANSETTI_percorsi_e_da_fare-9948.pdf

Dokument herunterzuladen :  TRANSETTI_percorsi_e_da_fare-9948.pdf
eingegeben von Roberto Lardelli
 
Freitag, 26. Februar 2016
avinews
Vögel
Die Farbunterschiede beim Mäusebussard: ein Projekt auf europäischer Ebene

Der Mäusebussard besitzt ein sehr variables Federkleid: es gibt sehr dunkle Varianten, aber auch Exemplare mit einem sehr hellen Federkleid und zwischendrin sind alle Übergänge möglich. Möglicherweise gibt es genetische Wurzeln, die sich im Laufe der Entwicklung anscheinend nicht verändert haben. Die Frage ist, warum dies der Fall ist, wobei an die Möglichkeit gedacht wird, dass ein bestimmter Farbtypus sich besser als ein anderer an einen bestimmten Lebensraum angepasst hat. Es ist noch wenig über die räumliche Verteilung der verschiedenen Farbtypen bekannt.

Mit diesem Forschungsprojekt der Universität Groningen und dem Max Planck Institut für Vogelkunde in Seewiesen will erkundet werden, ob die Farbunterschiede des Gefieders  mit einer räumlichen Verteilung  zusammenhängen, wobei sowohl Jungvögel als auch adulte Tiere über das ganze Jahr hindurch im gesamten Verbreitungsgebiet dieser Art kontrolliert werden.  Man will sehen, ob die Farbunterschiede mit den speziellen Charakteristiken des jeweiligen Lebensraumes und/oder mit den klimatischen Verhältnissen in Zusammenhang gebracht werden können.  

Ornitho.it unterstützt aktiv dieses Projekt, das seit September 2015 läuft. Seither sind in ornitho.it mehr als 2000 Meldungen von Mäusebussard eingegeben worden, mit einem Code, der die Färbung des Federkleides beschreibt.

Wie nimmt man an der Umfrage teil?

Es ist ganz einfach: Die Mäusebussard-Beobachtungen mit dem Projekt „BUMO“ verbinden und in den Bemerkungen den Code angeben, der den Morphotypus angibt, der mit den Fotografien am besten übereinstimmt (Bumo1, Bumo2, Bumo3, usw.). Die Zahl der Individuen und die Zahl der eingegebenen Codices müssen übereinstimmen. Es soll versucht werden, bei allen Mäusebussard-Meldungen den Code zu bestimmen.

Italien steht an vierter Stelle unter den teilnehmenden Staaten, hinter den Niederlanden, Belgien und Deutschland und vor Frankreich, Spanien, Polen, Tschechien und Portugal und mehreren anderen Ländern, bei denen aber die Zahl der bisherigen Meldungen unter 50 liegt.

Wer macht birdwatching im Ausland? Wer kennt ausländische Ornithologen, die bereit wären, in ihrem Land mitzuarbeiten? In diesem Falle kann die offizielle site des Projektes heruntergeladen werden (http://aves.orn.mpg.de/~buteo/en), oder direkt mittels App Naturalist eingegeben werden.

Für weitere Informationen über dieses Projekt BUTEO-morph und um eine Kopie der Anweisungen bei der Feldarbeit zu erhalten, kann das untenstehende Dokument abgerufen werden.

 Elena F. Kappers und GdC von ornitho.it

Dokument : http://files.biolovision.net/common/images/icons/pdf.gif OrnithoNewFlyerIT-6101.pdf

Dokument herunterzuladen :  OrnithoNewFlyerIT-6101.pdf
eingegeben von Roberto Lardelli
 
Mittwoch, 27. Januar 2016
tipnews
Libellen
9. Tagung „Die Libellen in Italien“

Hiermit wird mitgeteilt, dass die 9. Tagung „Die Libellen in Italien“ in Bergamo am 9. und 10. April 2016 stattfindet, in Zusammenarbeit mit dem „Museo Civico di Scienze Naturali di Bergamo“. Genauere Informationen  können unter   qui  abgerufen werden.

Wir weisen weiters darauf hin, dass im „Museo Civico di Scienze Naturali di Bergamo“ auch ein Bestimmungskurs für Larven und Exuvien der Libellen (Odonata) stattfindet, unter der Leitung von Prof. Gianmaria Carchini, und zwar vom Montag, 4. bis Freitag, 8. April. Die Einschreibung zum Kurs erfolgt über die website der Tagung, die Teilnehmerzahl ist begrenzt (14 Teilnehmer).

Wir bedanken uns für die Mitarbeit und wünschen  eine erfolgreiche Zeit für 2016.

Der Führungsausschuss von Odonata.it
O D O N A T A . I T
Società italiana per lo Studio e la
Conservazione delle Libellule - ONLUS
Via san Francesco di Sales, 188
10022 Carmagnola (TO)
info@odonata.it

eingegeben von Roberto Lardelli
 
Dienstag, 19. Januar 2016
tipnews
Amphibien
XI. Nationaler Kongress der SOCIETAS HERPETOLOGICA ITALICA

Die SHI freut sich, Ihnen mitteilen zu können, dass sich der 11. Nationale Kongress Societas Herpetologica Italica vom 22.-25. September 2016 in Trient im MUSE-Museo delle Scienze stattfinden wird.

Der Führungsausschuss von SHI

Dokument zum Herunterladen: http://files.biolovision.net/common/images/icons/pdf.gif prima_circolare_XI_Congresso_Nazionale_SHITN-6139.pdf

eingegeben von Roberto Lardelli
 
Freitag, 15. Januar 2016
tipnews
Säugetiere
Nun auch die Säugetiere auf ornitho.it

Dank einer Zusammenarbeit von „Associazione Teriologica Italiana Onlus“ und „ornitho.it“ (siehe auch deontologia ATIt im Hauptmenü) ist die Plattform ab heute auch für die Eintragung von Säugetier-Meldungen offen.

In der Homepage scheinen nun drei neue Icons auf, um die Eintragung und das Abrufen von Säugetier-Beobachtungen zu erleichtern: Fledermäuse, Landsäugetiere und Meeressäuger.

Wegen der Schwierigkeit der exakten Bestimmung bei mehreren Arten der Säugetiere sieht ornitho.it zwei Ebenen bei der Teilnahme vor: „Basis“ für alle Benützer, und „Experte“, die den Spezialisten vorbehalten ist. Manche Arten – alle Fledermäuse (auf Art-Ebene) und die Wale – sind demnach nur den ATIt bekannten Experten vorbehalten. Es ist jedoch jedem Benutzer möglich, ein Fledermaus-Quartier anzuführen, auch ohne genaue Art-Bestimmung.  Diese Angaben werden anschließend von Fachleuten auf diesem Gebiet  verifiziert.

Die Benutzer von ornitho.it kommen aus verschiedenen Kultur- und Wissenschaftskreisen und ihre Kenntnis über Säugetiere ist demnach äußerst heterogen: Aus diesem Grund wird ersucht, den Meldungen nach Möglichkeit ein Foto beizufügen.

Wie kann eine Art, die nicht im Artenverzeichnis enthalten ist, gemeldet werden? Es genügt, die Art als „unbestimmt“ („indet.“) anzuführen: Säugetier indet., Fledermaus indet., Wal indet., aber – obligatorisch! - mit einem Foto des Tieres zu versehen. Eine Expertengruppe wird die Meldung weiterverfolgen, nach Möglichkeit die Art bestimmen und die Beobachtung verfügbar machen. Die gleiche Expertengruppe wird die eingegebenen Daten überprüfen.

Für weitere Informationen: segreteria.atit@gmail.com(ital.)

Ornitho.it und ATIt

Dokument zum Herunterladen : http://files.biolovision.net/common/images/icons/pdf.gif Deontologia ATIt

Dokument herunterzuladen :  Deontologia ATIt
eingegeben von Roberto Lardelli
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