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Sonntag, 21. Januar 2018
tipnews
Vögel
CISO Day und CISO-Versammlung: Varese – UNINSUBRIA -24 febbraio 2018

Die Vogelwelt in Italiens Feuchtgebieten zwischen gestern und heute. Gedanken zu Schutzmaßnahmen für 2018

Die Veranstaltung findet im Rahmen des CISO Day 2018 statt: CISO-Centro italiano studi ornitologici; GIO-Gruppo insubrico di ornitologia; Universitá dell’Insubria, Dipartimento di Scienze Teoriche e Applicate.

Das Seminar findet am Samstag, 24. Februar 2018 in Varese in der Aula Magna „Granero-Porati“, Universitá dell’Insubria, Campus Bizzozzero, Via Henry Dunant 3, statt.

Das Programm sieht sieben Vorträge von geladenen Referenten vor, die vor allem aktuelle Probleme über  Wasservogelzählungen und Schutz der Feuchtgebiete beinhalten.

Um 17,00 Uhr, nach Abschluss der Referate,  findet die Jahresversammlung der CISO-Mitglieder statt.

Dokument herunterzuladen :  Volantino da scaricare
eingegeben von Roberto Lardelli
 
Donnerstag, 23. November 2017
atlasnews
Vögel
Es kommt Bewegung in die Atlas-Verwirklichung

Die Arbeiten der Datenauswertung für die Realisierung der beiden Atlanten (Brutzeit + Winter) beginnen demnächst. Deshalb ist noch ein kleiner Arbeitseinsatz der Mitarbeiter notwendig und erwünscht.

Wie in der Nachricht vom 17. November mitgeteilt, werden die Daten von den lokalen Verantwortlichen („Validatori“) weiteren Kontrollen unterzogen, außerdem werden sie von einer Gruppe von Spezialisten für Taxonomie geprüft.

Alle Mitarbeiter am Atlas-Projekt werden dringend ersucht, ihre Beobachtungen noch einmal zu kontrollieren und vor allem fehlende Atlas-Codes einzusetzen, denn Brutzeit-Meldungen ohne Atlas-Code  können weder für den Italienischen Brutvogel-Atlas noch für den Europäischen Atlas EBBA2 verwendet werden.

Gleichzeitig wird die Gelegenheit wahrgenommen, alle passiven Benützer, d.h. alle, die ornitho.it bisher nur dazu benutzt haben, um das persönliche Wissen zu erweitern bzw. die Neugier zu befriedigen, einzuladen, mit der Eingabe ihrer Beobachtungen zum Gelingen dieser Projekte beizutragen.

Der Verbreitungs-Atlas ist eine einzigartige Gelegenheit, um die Kenntnisse auf dem gesamten Staatsgebiet zu mehren. Wir sollten uns alle bemühen, damit das Werk Vollständigkeit erreicht.

Danke für die Aufmerksamkeit und Mitarbeit!

Das ornitho.it-Team 

eingegeben von Roberto Lardelli
 
Freitag, 17. November 2017
atlasnews
Liebe Mitarbeiter, überprüft bitte von Zeit zu Zeit die eigenen Daten, um möglicherweise fehlerhafte Einträge zu vermeiden.

Die regelmäßige Eingabe von Beobachtungen kann gelegentlich auch fehlerhaft sein. Deshalb ist es notwendig, die eigenen Einträge von Zeit zu Zeit selbst zu kontrollieren.

Die „Validatoren“ (Prüfer), die die Aufgabe haben, die Zuverlässigkeit  der eingegebenen Beobachtungen zu überprüfen, ersuchen – wenn sie es für notwendig erachten – den Melder, genauere Angaben zur Beobachtung zu liefern. Die Meldung wird dann mit einem blauen, gelben oder roten Punkt markiert und die Beobachtung wird vorerst in einer eigenen, isolierten Datenbank abgelegt.

Die Präzisierungen und/oder neuen Detailangaben sollen eine bessere Bewertung der Beobachtung erlauben. Alle Mitarbeiter sind gebeten, diesen Aufruf zu beherzigen und die Beobachtung richtigzustellen, wenn man damit einverstanden ist, oder die gewünschten Detailangaben anzugeben, damit die Meldung vollständiger bewertet werden kann.

Wenn nach erfolgter Überprüfung die Beobachtung angenommen wird, erlischt automatisch der blaue, gelbe oder rote Punkt.

Die Arbeit des „Validatore“ ist oft undankbar, aber wichtig, um die Qualität der Datenbank zu garantieren. In Zweifelsfällen ist es viel sinnvoller, Erklärungen und Auskünfte einzuholen und die Antwort des „Validatore“ abzuwarten anstatt die Meldung gleich zu löschen.

Besten Dank für die Mitarbeit!

Das ornitho.it-Team

eingegeben von Roberto Lardelli
 
Donnerstag, 21. September 2017
avinews
Tagfalter
Der Zug des Admiral-Falters

Klein, aber robust!

Er wiegt weniger als eine Vogelfeder und weist eine Spannweite von wenigen Zentimetern auf. Nichtsdestotrotz überwindet er Berge und Meere, trotzt dem Wind und anderen widrigen Wetterverhältnissen. Es ist der Admiral-Falter (Vanessa atalanta), der Wanderfalter mit den schwarz-rot-weißen Flügeln.

Der Herbstzug hat begonnen. Wir ersuchen alle Mitarbeiter, die Admiral-Beobachtungen über www.ornitho.it zu melden. So wird das wissenschaftliche Projekt der Universität Bern über den Zug und die Verbreitung dieses Tagfalters unterstützt.

Alle Details zum Projekt unter: https://insectmigration.wordpress.com/red-admiral-migration/la-migrazione-dellatalanta/

Ein herzlicher Dank für die wertvolle Mitarbeit!

Marco Thoma, Forschungsgruppe „Zug und Ökologie der Insekten“, Universität Bern

eingegeben von Roberto Lardelli
 
Mittwoch, 19. Juli 2017
avinews
Vögel
Neuntöter-Beobachtungen zwischen 15. und 30. Juli bitte melden!

Meldet bitte die Neuntöter-Beobachtungen zwischen 15. und 30.Juli auf ornitho.it, auch mittels der Naturalist-App, wobei die Anzahl der Individuen und der Brutzeit-Code angegeben werden soll.

Der NEUNTÖTER (Lanius collurio) ist ein Langstreckenzieher, der in Afrika überwintert und in Italien ein verbreiteter Brutvogel bis über 2000 m Höhe ist, nur in Apulien und auf Sizilien ist die Art selten. Die Ankunft liegt zwischen Ende April und Mitte Mai, der Wegzug beginnt in der zweiten Augusthälfte. 

Laut BirdLife verzeichnet die europäische Population einen starken Rückgang  von über 20%, in Italien stellt das MITO-Projekt eine Verringerung von 45% fest, wobei ein kontinuierlicher Rückgang von 5% Jahr für Jahr  verzeichnet wurde.  In der Roten-Liste Italiens ist der Neuntöter als „vulnerabile“ (gefährdet) eingestuft, bei BirdLife in SPEC2. Der Rückgang macht sich vor allem in den landwirtschaftlichen  Flächen im Talboden bemerkbar, während in höheren Lagen, zwischen 600 und 1500 m, der Bestand  weniger negative Veränderungen aufweist, vor allem nicht über 1000 m Höhe.  Im Veneto wurde der Neuntöter  bei Exkursionen  in Gebieten über 600 m Höhe von den Birdwatchern in jeder 4. angetroffen, während im Flach- und Hügelland dies nur in 3-4% der Gebiete der Fall war.

Das Verbreitungsgebiet in Italien ist deckungsgleich mit jenem vor 30-40 Jahren, aber in der Datenbank  von ornitho.it  fehlen  Meldungen von weiten Teilen aus dem Flachland (östliche Po-Ebene, Toskana, Latium, … ) und vom westlichen Sardinien, wo die Art früher sehr verbreitet war.

Mit Hilfe der Birdwatcher, Ornithologen, Naturfotografen und aller anderen Naturbegeisterten  möchte COLLURIO  auf nationaler Ebene eine mehrjährige Aktion ins Leben rufen, bei der im Juli eine Zählung durchgeführt wird, um die aktuelle Situation vor allem im Flachland zu erheben und nützliche Informationen über wirkungsvolle Schutzmaßnahmen zu liefern.

Maurizio Sighele & Alessandro Sartori

www.veronabirdwatching.org - www.svsn.it

Documento da scaricare : http://files.biolovision.net/common/images/icons/pdf.gif collurioA4-4654.pdf

Dokument herunterzuladen :  collurioA4-4654.pdf
eingegeben von Roberto Lardelli
 
Freitag, 14. Juli 2017
avinews
Neuer Rekord in ornitho.it

Am Sonntag,  9. Juli wurde  in ornitho.it  die millionste Beobachtung für 2017 eingegeben , viel früher als in den vergangenen Jahren.

Dieses Ergebnis ist vor allem auf die Zunahme der Mitarbeiter zurückzuführen, aktuell  5.100 von 8.970 eingetragenen Mitgliedern.

Besten Dank für die Mitarbeit!

Das ornitho.it-Team

eingegeben von Roberto Lardelli
 
Sonntag, 11. Juni 2017
tipnews
Vögel
GufiANO, ein Projekt zum Schutze der Nachtgreifvögel

EBN Italia und „Gruppo Italiano Civette (GIC)“ haben gemeinsam das Projekt „GufiAMO“ ins Leben gerufen, das der Verbreitung, der Erhebung und dem Schutze der Nachtgreifvögel gewidmet ist.

GufiAMO möchte der gesamten Bevölkerung ein Projekt bekannt geben, das das Kennenlernen und die Erhebung der häufigsten Nachtgreifvögel zum Inhalt hat, einerseits mittels der „Europäischen Nacht der Käuze“ (zweijährig), zum anderen mit der „Nacht der Eulen“, die alljährlich im Juni stattfindet.

Diese beiden Events, inhaltlich sehr ähnlich, sind bestens geeignet, um die Kenntnisse über Verhalten und Biologie der Eulen und Käuze allgemein verständlich darzustellen.

Das Projekt möchte in der Öffentlichkeit auch das Interesse für den Schutz der Brutplätze und der Winterschlafplätze der Eulen  wecken und vertiefen.

Die Verbreitung der Nachtgreifvögel wird oft unterschätzt wegen der Unkenntnis ihrer Lautäußerungen, aber mit den heutigen Smartphons und anderen Aufnahmegeräten eröffnen sich neue Perspektiven und können neue Eulenliebhaber gewonnen werden.

Das Projekt GufiAMO möchte (in unterschiedlicher Zeitfolge):

1)      die Öffentlichkeit für den Schutz der Nachtgreifvögel sensibilisieren

2)      Feldbeobachtungen organisieren, die für alle offen sind (citizen science)

3)      die Teilnehmer ersuchen, alle ihre Beobachtungen (Sichtungen, Schlafplätze, Federn- und Gewöllfunde) in ornitho.it einzugeben

4)      Schutzmaßnahmen ergreifen (z.B. Nistkästen für Zwergohreule, Schleiereule und Raufußkauz)

5)      den Einfluss der Stromleitungen auf den Bestand des Uhu in Italien untersuchen und bewerten

Luciano Ruggieri & Marco Mastrorilli

eingegeben von Roberto Lardelli
 
Sonntag, 28. Mai 2017
avinews
Vögel
Orpheusgrasmücke und Nachtigallengrasmücke

DieOrpheusgrasmücke Sylvia hortensis und die ähnliche Nachtigallengrasmücke Sylvia crassirostris, von ersterer durch Unterschiede in der Morphologie und im Gesang unterschieden, sind außerordentlich selten in Italien und haben im Laufe der letzten drei Jahrzehnte einen markanten Bestandsrückgang gezeigt.

Nachdem die Situation  der beiden Arten wenig bekannt ist, sind die Mitarbeiter aufgerufen, diesen Arten in der kommenden Brutzeit besondere Aufmerksamkeit zu schenken, um aktuelle Daten und andere Besonderheiten über Anwesenheit und Verbreitung zu erfahren, Zeitraum: 20. Mai bis 10. Juli.

Ziel des Aufrufes ist es, eine Bild zu bekommen über die Gebiete, die derzeit in Italien zur Brutzeit besetzt sind mit besonderem Augenmerk auf Brutnachweise und -hinweise.

Sehr nützlich sind auch die Angaben zum Bruthabitat, wofür ein eigener Fragebogen vorgesehen ist.

Voraussetzung für den Nachweis dieser Vogelart ist eine gute Kenntnis seiner Lautäußerungen, vor allem seines Gesangs, wobei Bezug genommen werden kann auf anerkannte internet-Adressen für Vogelstimmen: Der Gesang der Orpheusgrasmücke Sylivia hortensis weist eine Reihe von kurzen Phrasen (von ca. 1,5 Sekunden) auf, unterbrochen von Zwischenpausen: typisch ist die mehrmalige Wiederholung von einzelnen Elementen. Der Gesang der Nachtigallengrasmücke Sylivia crassirostris ist dagegen länger und entschieden vielfältiger, mit Flötentönen, die an Blaumerle oder Nachtigall denken lassen.

Danke für die Mitarbeit!

Luca Baghino und Simone Todisco

eingegeben von Roberto Lardelli
 
Dienstag, 9. Mai 2017
atlasnews
Vögel
Fortsetzung des Projektes ADAPT: Die Veränderung der Verbreitung der Vögel in den Alpen

Frühjahr: Das Projekt ADAPT  (Avian Distribution in the Alps: Perspectives and Threats. Die Verbreitung der alpinen Brutvögel: Perspektiven und Gefahren) wird auch heuer fortgesetzt. Wir erinnern daran, dass dieses Projekt dem Studium der Faktoren gewidmet ist, die die Verbreitung der Vogelarten im alpinen Raum und die möglichen Auswirkungen der Klima- und Umweltveränderungen beeinflussen.

Nach dem positiven Debüt von 2015 und 2016 hoffen wir, dass heuer noch genauere Daten gesammelt werden können, die für das Verständnis der Ökologie der verschiedenen Arten nützlich sind.  

Die Mitarbeit ist einfach: Es genügt, die eigenen Beobachtungen mit den gewünschten Ortsangaben, je nach Art, über das web oder über das app beim eigenen Smartphone einzugeben. So kann jeder zu einer besseren Kenntnis der Verbreitung der Vogelarten in den Alpen bezüglich Lebensraum- und Klimastufen beitragen, die den Alpenraum charakterisieren.

Wer sich an diesem Projekt beteiligen will, möge sich die Beschreibung des Projektes (beigefügtes Dokument in ital.) herunterladen, um zu erfahren, von welchen Vogelarten genaue Angaben zum Beobachtungsstandort mitzuteilen sind.

Um an diesem Projekt teilnehmen zu können ist es notwendig, dies in der „Personalisierung der Site“ (http://www.ornitho.it/index.php?m_id=27) anzugeben.

 

Museo delle Scienze Sezione di Zoologia dei Vertebrati

Paolo Pedrini, Mattia Brambilla & Giacomo Assandri

Dokument herunterzuladen :  ADAPT: Gli Uccelli nelle Alpi che cambiano

eingegeben von Roberto Lardelli
 
Freitag, 24. März 2017
tipnews
Der große Wert von Fotos für Dokumentationszwecke

Die ornitho-Familie wächst ständig, sowohl die Zahl der Mitarbeiter als auch die Zahl der Meldungen. Zurzeit zählt sie über 7.000 in Italien ansässige Mitarbeiter.

Ornitho ist seit einiger Zeit nicht nur mehr ein ornithologisches Portal.  Es können Land- und Meeressäugetiere, Libellen, Reptilien, Amphibien, Tagfalter, eine Wanze und ein invasiver Käfer eingegeben werden. Demnächst werden weitere Gruppen hinzugefügt. Das Portal soll offen sein für viele verschiedene Interessen und Zuständigkeiten.

Das Foto als Mittel zur Dokumentation wird immer wichtiger für jene, die jetzt und in Zukunft die Meldungen beurteilen, um die Artangabe zu bestätigen oder nicht. Damit ist gesichert, dass die archivierten Daten als zuverlässig gelten können.

Viele Meldungen ohne Foto laufen Gefahr, nicht ins Archiv aufgenommen zu werden.

Der Vorstand von ornitho.it ruft alle Benützer auf, vorsichtig bei der Artzuweisung zu sein, regelmäßig die eigenen Eingaben zu kontrollieren und mit Fotos zu dokumentieren. Die Welt der Insekten ist beispielsweise viel komplizierter als jene der Vögel.

Besten Dank für Mitarbeit und Verständnis

Das ornitho.it-Team

eingegeben von Roberto Lardelli
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